Joanna & William

Anno Domini 1155...Henry II regiert über England. Immer an seiner Seite ist dabei sein Cousin, William of Cornwall. Als er sich in Joanna of Warwick, eine junge Frau unter seinem Stand, verliebt, beginnt sein eigener Kampf gegen das Denken seiner Zeit,
 
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 William und Joanna - ab 1182 bis 1183

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GreyStorm



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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mi Jun 24, 2015 9:40 pm

Constance

"Er wusste nicht, dass ich schwanger bin als er aufgebrochen ist! Ich habe es erst hinterher festgestellt." verteidigte sie John, konnte jedoch nicht so sehr gegen Arthurs Worte angehen als ihr lieb gewesen wäre, denn sie fühlte sich durchaus ein wenig im Stich gelassen und es war unglaublich schwer diese Zeit ohne John durchzustehen.
Constance sah Arthur an und spürte die Tränen in ihre Augen steigen. Sie wandte sich rasch ab, damit er sie nicht weinen sah und ging zu einer der Bänke hinüber, um sich ein wenig erschöpft darauf nieder zu lassen. "Es ist nur nicht so einfach, Arthur. Ich weiß, dass du das nicht verstehst, aber ich kann John nicht einfach so verlassen, das bringe ich nicht übers Herz. Schon gar nicht jetzt da er weg ist." erklärte sie verzweifelt.
Es war nur so schwierig, weil sie sich unendlich einsam und verlassen fühlte und sie wusste, dass Arthur leichtes Spiel mit ihr hatte. Zu leicht konnte er die Situation nutzen, um Zweifel in ihr zu säen.
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Chrisi
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mi Jun 24, 2015 9:58 pm

Arthur

Arthur seufzte leise. "Er hätte trotzdem bleiben sollen. Gerade in einer solchen Situation sollte er dich nicht allein lassen. Ihr habt genug Dinge zu klären. Da siehst du doch, woran du bist. Ich würde so etwas niemals tun."
Er zog seine Liebste in seine Arme und küsste sie auf die Stirn. "Ich liebe dich, Constance. Du bist einfach zu liebenswürdig für diese Welt. Er hat dich gar nicht verdient.", flüsterte er. Warum konnte Gott ihm nicht einfach irgendetwas zugestehen im Leben?
"Ich will eine Familie und wir Beide könnten so glücklich zusammen sein."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mi Jun 24, 2015 10:05 pm

Constance

Constance schwieg beharrlich, doch als Arthur sie in seine Arme zog, war es um sie geschehen und die Tränen ließen sich nicht mehr aufhalten. Sie legte die Arme um Arthur und ließ einfach einen Moment lang zu, dass er sie tröstete. Sie fühlte sich so furchtbar, so einsam und verlassen, sie hielt es kaum noch länger aus. Und es würde noch so lange dauern bis John endlich wieder bei ihr war.
"Bitte Arthur, sag so etwas nicht. Du machst es mir nur schwerer." murmelte sie leise und vergrub ihr Gesicht an Arthurs Schulter. "Ich wünschte, all das wäre leichter." Wäre Arthur doch nur vor zwanzig Jahren zu ihr gekommen oder gar nicht mehr. Aber jetzt ... jetzt brachte er sie und ihr Leben völlig durcheinander und Johns Abwesenheit während ihrer Schwangerschaft zerrte unglaublich an ihren Kräften.
Constance schniefte leise. "Hast du deine Botschaft schon überbracht?" fragte sie dann. "Du musst doch bestimmt zu Joanna?" Und sie konnte sich kaum vorstellen, dass das gut gehen würde.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mi Jun 24, 2015 10:28 pm

Arthur Joanna

Arthur genoss es Constance endlich wieder in den Armen zu halten und sie zu spüren. Sie fehlte ihm doch so sehr.
"Aber es ist doch die Wahrheit...", sagte er leise. "Ich wünschte auch, es wäre einfacher für dich. Aber letztendlich kannst nur du entscheiden. Aber ich will dem Kind ein Vater sein, Constance...immerhin könnte es wirklich meines sein."
Er seufzte leise. "Nein, habe ich nicht. Ich dachte, ich suche erst nach dir."
Joanna hatte auf der Suche nach Constance die Kapelle betreten, weil sie sich Sorgen um ihre Freundin machte. Und sie erstarrte...
Dieser Kerl....dass er sich hierher wagte! "Was ein Fehler war.", sagte sie kalt. "Ihr hättet nie herkommen sollen. Und wenn es nicht anders ging, gleich die Botschaft überbringen und verschwinden. Und jetzt geht mir aus den Augen, sonst werde ich Euch vor die Tür setzen lassen."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mi Jun 24, 2015 10:37 pm

Constance

Constance seufzte leise. "Ich weiß und ... es tut gut, dass ich mir wenigstens dessen sicher sein kann." erwiderte sie leise, wenngleich sie sich auch reichlich schäbig vorkam, dass sie Arthur so hinhielt und ihn nur als letzten Ausweg ansah, für den Fall, dass John sich doch von ihr abwenden sollte. Constance atmete leise durch. "Ich werde dir Bescheid geben, wenn das Kind da ist, das bin ich dir wirklich schuldig, aber darüber hinaus ... ich brauche Zeit und ich will abwarten wie John reagiert, Arthur. Solange er mich noch haben will ..." Sie brauchte den Satz ja im Grunde nicht zu Ende zu führen.
Constance fuhr sich mit der Hand über die Augen und wollte gerade etwas erwidern als sie Joannas Stimme hinter sich hörte. Ihr Herz zog sich schmerzhaft zusammen und sie sah ihre Freundin besorgt an. "Joanna, bitte, er wollte doch nur sehen, wie es mir geht." erwiderte sie ein wenig zögerlich und legte Arthur eine Hand auf den Unterarm. "Du könntest deine Nachricht an Geoffrey überbringen, nicht wahr? Und bevor du wieder nach Oxford aufbrichst, komme ich dich noch einmal verabschieden, versprochen." erklärte sie leise. Sie wollte um jeden Preis verhindern, dass Joanna und Arthur aneinander gerieten. Vor allem hier drin in der Kapelle ...
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mi Jun 24, 2015 10:47 pm

Joanna Arthur

Arthur seufzte leise. "Wie du willst. Schick mir Nachricht, ich werde kommen. Ich will das Kind sehen, wenn es da ist.", erklärte er überzeugt und richtete seine Aufmerksamkeit dann auf Joanna. Die sah Constance kopfschüttelnd an.
"Er weiß, dass er hier nichts mehr verloren hat. Wenn er das wissen will, hätte er einen Brief schreiben können. Wenn John das wüsste, glaubst du, er würde dir vertrauen? Ich weiß es nicht. Du hast dich gegen Arthur entschieden, also halte dich daran. Mach keine Dummheiten." Sie nickte unwillig. "Das könnte er, aber er sollte es jetzt tun."
Arthur nickte knapp und warf Constance einen liebevollen Blick zu. "In Ordnung..."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mi Jun 24, 2015 10:54 pm

Constance

Constances Augen verengten sich ein wenig. "Glaubst du, ich würde den gleichen Fehler zwei mal begehen?" erwiderte sie ein wenig kühl. "Meine Buße ist so schon schwer genug, ich lege keinen Wert darauf sie noch zu verdoppeln. Ich mache keine Dummheiten, aber vielen Dank für die Ermahnung."
Constance warf Arthur einen fast dankbaren Blick zu als dieser einwilligte und nickte kurz. "Dann geh." bat sie ihn leise und wartete bis er sich erhob und die Kapelle verließ.
Dann wanderte ihr Blick weiter zu Joanna. "Und, möchtest du mir noch ein paar Vorhaltungen machen?" fragte sie müde und erhob sich umständlich von der Bank. "Es liegt dir doch auf der Zunge, nicht wahr? Nur heraus damit."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Do Jun 25, 2015 9:06 pm

Joanna

Joanna schüttelte leicht den Kopf. "Eigentlich glaube ich das nicht, aber ich gebe zu, als du vorhin in seinen Armen lagst, habe ich mir ein wenig Sorgen gemacht.", gab sie zu, als Arthur die Kapelle verlassen hatte.
"Ich weiß, dass es schwer für dich ist und ich bemühe mich für dich da zu sein, wirklich. Ich bin deine Freundin, ich will dir nichts Böses. Aber dieser Mann bringt dir nur Unglück. Du solltest ihm keine Hoffnungen machen, dann wird er dich nie in Ruhe lassen. Auf Dauer gibt das nur Ärger."
Sie seufzte leise auf.
"Constance, ich will dir keine Vorhaltungen machen. Ich mache mir Sorgen um dich und um John."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Do Jun 25, 2015 9:49 pm

Constance

Constance seufzte leicht. "In seinen Armen lag ... sicher, dass lässt natürlich Befürchtungen aufkommen, immerhin bin ich ja das lasterhafte Weib, das seinen Gemahl mit dessen Bruder betrogen hat. Wieso sollte ich es nicht nochmal tun, gleich hier in der Kapelle." erwiderte Constance bitter.
Sie fuhr sich müde mit der Hand über die Augen. "Es tut mir Leid. Ich weiß, dass du mir helfen willst, aber ich ... ich ertrage das hier alles einfach nicht mehr, verstehst du? John ist weg und weiß Gott, wann er wieder kommt. Er weiß nicht einmal, dass ich schwanger bin und er wird bei der Geburt auch nicht dabei sein können. Ich fühle mich furchtbar einsam und verlassen und ich weiß, dass ich genau das bekomme, was ich verdient habe, aber das halte ich einfach nicht mehr aus." gestand Constance dann langsam. "Und wie sie alle über mich reden. Es macht mich krank. Wenn ich einen Raum betrete verstummen die Gespräche und wenn ich gehe, setzen sie wieder ein und ich weiß genau, wie sie darüber herziehen, dass ich John betrogen habe. Ausgerechnet den Mann, den die Hälfte hier sowieso beinahe für einen Heiligen hält. Und als wäre das nicht schlimm genug, habe ich es auch noch mit seinem Bruder getan und schiebe John nun den Bastard seines Bruders unter." Constance schüttelte den Kopf. "Wenn Johnny und Jane nicht wären, dann würde ich jeden Morgen einfach im Bett liegen bleiben bis es endlich soweit ist, dass dieses Kind auf die Welt kommt. Du hast ja keine Ahnung wie schwer es ist, jeden Tag aufzustehen und in die Gesichter deiner Kinder zu sehen, die nicht verstehen, wieso ihr Vater sie mit einem Mal so lange alleine lässt. Die nur spüren, dass es irgendetwas mit mir zu tun hat, weil John und ich uns vor seiner Abreise scheinbar gestritten haben. Ich warte nur auf den Tag an dem sie mir die Schuld daran geben, dass ihr Vater sie abends nicht mehr ins Bett bringen kann."
Constance legte eine Hand auf ihren runden Leib. "Und wenn das Kleine auf der Welt ist, werden sich alle nur noch mehr die Mäuler zerreißen und ich glaube, das ist dann endgültig mehr als ich ertragen kann. Wenn mein Kind hier für meine Sünden büßen muss."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Do Jun 25, 2015 10:06 pm

Joanna

Joanna hob die Augenbrauen. "Du weißt ganz genau, was ich meine, Constance.", erwiderte sie ein wenig verärgert. Constance hatte sich schließlich selbst in diese Situation gebracht.
"Du hast es nicht leicht, ich weiß. Du vermisst John, die Situation ist schwierig, aber du musst an deine Kinder denken. Und Josephine, Sybilla, Amélie und ich halten zu dir, glaub mir. Du kannst dich auf uns verlassen. Wir wollen dir helfen. John wird bald wiederkommen und dann geht alles seinen Gang. Wenn du willst, stehe ich dir bei der Geburt bei. Lass den Kopf nicht hängen und vergehe vor Selbstmitleid, nimm dein Leben in die Hand. Es ist doch egal, lass die Lästermäuler tratschen. So haben sie wenigstens noch etwas zu reden. Solange John dir verzeiht, sollte dir alles Andere egal sein. Aber weißt du, vielleicht tut dir etwas Abstand gut, wenn das Kind da ist. Damit du dich sortieren kannst, in Ruhe über alles nachdenken....mach dir um die Kinder keine Sorgen, dafür finden wir eine Lösung. Deine Kinder werden dir keine Schuld geben, sie lieben dich. Und auch Cathie wird dir keine Schuld geben, obwohl sie alt genug ist, alles zu verstehen. Verliere nicht die Hoffnung."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Do Jun 25, 2015 10:18 pm

Constance

Constance hob beschwichtigend die Hand. "Sicher, es tut mir Leid, ich wollte dich nicht angreifen damit." erwiderte sie müde und seufzte leise. "Ich weiß wirklich zu schätzen, dass ihr für mich da seid, aber es ist dennoch nicht leicht. Ich bekomme nachts kaum noch ein Auge zu, wenn ich alleine im Bett liege und wenn mir dann der Gedanke kommt, dass John irgendetwas auf dieser verfluchten Reise zustoßen könnte und wir uns nicht ausgesöhnt haben ... das halte ich einfach nicht mehr aus. Wieso musste er gehen? Ich meine, wieso musste es gleich Jerusalem sein? Wenn wir Glück haben, kommen sie nach einem Jahr zurück, vielleicht dauert es aber auch länger, wer weiß das schon ..." Constance senkte den Blick und schüttelte den Kopf. Einen Moment schwieg sie, dann sah sie Joanna wieder an. Sie hatte all diese Dinge schon gründlich durchdacht und dass ihre Freundin ihr nun einen Vorschlag machte, der genau in diese Richtung abzielte erleichterte es Constance darüber zu sprechen. "Würdest du dich um sie kümmern? Um die beiden Kleinen? Ich weiß, dass Cathie gerne auf sie Acht gibt, aber sie ist doch selbst noch so jung, ich will sie nicht mit so einer Verantwortung belasten. Lucas kommt zurecht, solange er mit Hal über Johns Kräuterbüchern brüten darf und Edmund ... vielleicht würde er gerne mitkommen. Zumindest für eine Weile. Er spricht schon länger davon, dass er gerne Priester werden möchte, er könnte die Klosterschule besuchen und sich einen Eindruck verschaffen, ob er das wirklich will." Constance atmete tief durch. "Und ich könnte mit dem Kleinen ein wenig Ruhe finden. Bis John wieder da ist und es in seiner Hand liegt, wie es weiter geht."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Do Jun 25, 2015 10:42 pm

Joanna

Joanna nickte leicht. "Ich weiß. Ich weiß...auch, wenn ich nicht im Streit mit ihm liege, auch ich bin lange Zeit von meinem Mann getrennt und ich vermisse ihn, Constance. Ich kann dich besser verstehen, als du denkst. John ist ein Freigeist. Er ist schon immer seinen eigenen Weg gegangen und er wird es weiter tun. Wenn du ihn nicht verlieren willst, musst du ihn unterstützen. Sie bedeutet ihm sehr viel, diese Reise. Und er tut es auch, damit er Abstand gewinnt und wieder klar denken kann. Einen Neuanfang mit dir wagen."
Joanna lächelte leicht. "Natürlich würde ich das. Ich werde Cathie helfen. Sie ist zu jung um das allein zu regeln, sie soll noch ein bisschen unbeschwert sein können. Edmund wird sich sicher freuen dich zu begleiten und Hal wird sich gern um Lucas kümmern, mach dir keine Sorgen."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Do Jun 25, 2015 10:53 pm

Constance

Constance nickte langsam. "Ich weiß und ich habe ihn auch immer gerne unterstützt und habe Kompromisse gemacht, besonders was seine Arbeit angeht, weil ich weiß, wie viel ihm das bedeutet. Aber diese Reise treibt mich gerade an die Grenzen dessen, was ich aushalten kann. Die lange Trennung, der Streit und obendrein das Kind ..."
Als Joanna lächelnd einwilligte, fühlte Constance sich gleich ein wenig befreiter und sie umarmte ihre Freundin kurz. "Ich danke dir." erwiderte sie. Wenn sie nach der Geburt wieder auf den Beinen war, würde sie ihre Sachen packen. Und sie würde später mit Edmund reden und ihn fragen, ob er sie begleiten wollte oder ob er lieber hier blieb.
Constance senkte kurz den Blick und zögerte, gab sich dann jedoch einen Ruck, denn es musste einfach aus ihr heraus. "Auch wenn du mich in dem Punkt nicht verstehst, ich ... Arthur tut mir Leid." erklärte sie schließlich. "Er hat so viel durchgemacht und ... herrje, du hättest ihn vorhin sehen sollen als er gesehen hat, dass ich schwanger bin. Er hat sich so gefreut." erzählte Constance mit belegter Stimme. "Er würde dieses Kind so gerne bei sich haben." Constance schüttelte betrübt den Kopf. "Ich wünsche mir so sehr, dass er glücklich wird in seinem Leben, er bedeutet mir so furchtbar viel, aber das Schicksal scheint ihm einfach nie gewogen. Das hat er nicht verdient."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Do Jun 25, 2015 11:07 pm

Joanna

"Dann behalte das so bei. Er braucht deine Unterstützung, Constance. Du bedeutest ihm viel, aber er wird Zeit brauchen. ich weiß, es ist schwer. Aber für ihn ist die Sache auch nicht leicht. Das hier war seine Art er inneren Einkehr."
Joanna erwiderte die Umarmung. "Keine Ursache." Sie wurde wieder ernst und lauschte Constance nachdenklich.
"Ich kann dich schon ein bisschen verstehen, Constance. Er hat viel erlebt und wenig gewonnen. Aber es ist nicht deine Aufgabe sein Leben zu ordnen. Er wird auch noch die Richtige finden. Er freute sich, sicher, aber das wird schwierig werden. Wenn John das Kind akzeptiert, dann ganz. Und er wird nicht wollen, dass Arthur es ständig besucht oder du ihn wieder siehst. Ich meine, es ist sein Bruder, der ihn so hintergangen hat. Irgendwann findet er auch noch sein Glück, aber nicht mit dir, denke ich."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Do Jun 25, 2015 11:16 pm

Constance

"Ich werde versuchen was ich kann." erwiderte Constance. Auch wenn es schwer war zu begreifen, dass John zu solch einem drastischen Mittel gegriffen hatte und eine solch lange Trennung in Kauf genommen hatte.
Constance sah Joanna nachdenklich an und schüttelte langsam den Kopf. "Nein, ich ... ich denke, dass er sich keine andere Frau suchen wird." erwiderte sie langsam. "Ich kenne Arthur und ich bin mir sicher, dass er eher allein bleibt, als alles andere. Er wird sich in seine Arbeit stürzen und versuchen seinen Tag zu füllen so gut es geht, so dass kein Platz mehr darin ist für andere Dinge, die er nicht hat und deshalb vermissen könnte." Ein trauriges Lächeln huschte kurz über ihre Lippen. "In dem Punkt sind sich John und Arthur glaube ich sehr ähnlich."
Sie schwieg einen Moment, dann deutete sie in Richtung der Tür. "Wollen wir noch ein Stück spazieren gehen?" schlug sie schließlich vor, sie war ja froh, wenn sie einmal ein wenig auf andere Gedanken kam.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Do Jun 25, 2015 11:34 pm

Joanna

"Es wird alles gut werden, vertrau mir. John weiß, was für ihn gerade das Richtige ist." Und sie war sicher, dass der Arzt seine Frau inzwischen auch schmerzlich vermisste.
"Abwarten...Fortuna und ihre Launen, du weißt doch. Wir werden einfach sehen, was er tut. Du solltest ihm nur einfach keine Hoffnungen machen, die du nicht erfüllen kannst. Halte ihn ein bisschen auf Distanz, das ist ein guter Rat."
Joanna legte den Kopf leicht zur Seite. "Das sind sie wohl. Aber trotzdem ist John ganz anders als Arthur. Ich glaube fast, John ist einzigartig." Sie nickte zustimmend.
"In Ordnung, gern."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Do Jun 25, 2015 11:47 pm

Rob Richard

Rob atmete tief durch und setzte sich im Sattel zurecht. Gerade hatte Guillaume mit seiner Lanze das Ziel, das in der Mitte des Reitplatzes stand, treffsicher in der Mitte erwischt und damit ordentlich vorgelegt. Zwar war es kein Wunder, dass Guillaume ihm in diesen Dingen voraus war, dennoch war es immer eine Mischung aus Neid und Motivation, die Rob verspürte, wenn er mit seinen beiden älteren Cousins trainieren durfte.
Richard hockte auf dem Zaun und hatte sich heute einmal die Zeit genommen ganz alleine und in aller Ruhe mit den Jungen zu trainieren. Es machte ihm Spaß zu sehen, welche Fortschritte seine Söhne machten und auch dass sein Neffe sich so hervorragend hier eingelebt hatte.
Er ließ den Blick schweifen und entdeckte den Besuch bereits am anderen Ende des Platzes langsam näher kommen, trotzdem wandte er sich zunächst seinem Schützling zu, denn wenn dieser seine Eltern erst entdeckt hatte, war das Training für heute ohnehin vorbei.
"Na los, Rob, konzentrier dich, setzt dich ordentlich in den Sattel und dann triffst du dieses Mal auch die Mitte und nicht nur den Rand." rief er mit einem leichten Grinsen auf den Lippen.
Rob errötete ein wenig, riss sich jedoch zusammen und brachte die kleine Übungslanze in Position. Dann trieb er sein Pferd in den Galopp und konzentrierte sich auf sein Ziel. Dieses Mal musste es einfach klappen!
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Fr Jun 26, 2015 12:03 am

Robert

Robert und Josephine hatten beschlossen, auf dem Rückweg nach Cornwall noch einmal bei ihrem Sohn vorbei zu schauen, um sicherzugehen, dass es ihm an nichts mangelte und dass er sich gut eingelebt hatte. Als sie nun ihre Pferde abgegeben hatten, verwies Beatrice sie auf den Reitplatz, wo Richard offenbar gerade mit den Jungen trainierte.
Sie näherten sich vorsichtig, wollten sie doch nicht stören. Rob saß auf seinem Pony und ritt gerade konzentriert ein Ziel an.
Robert lächelte stolz, als der Junge die Mitte traf. Er machte sich wirklich hervorragend. Robert klopfte Richard leicht auf die Schulter, als er den Zaun erreicht hatte. Es nutzte ja nichts, Richard ewig nur die kalte Schulter zu zeigen und ihm zu grollen.
"Mein Junge macht sich gut, was?" Noch hatte Rob sie nicht bemerkt.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Fr Jun 26, 2015 9:57 am

Rob Richard

Richard glitt vom Zaun herunter als Robert und Josephine näher kamen, begrüßte Josephine mit einem Handkuss und einem charmanten Lächeln und schenkte Robert ein Grinsen als dieser ihm auf die Schulter klopfte. "Famoser Bengel." gestand er. "Er hat sich hervorragend eingelebt und ich weiß nicht genau, welcher seiner Fortschritte mich am meisten fasziniert. Du siehst ja, wie er schon mit der Lanze umgehen kann, wenn er sich konzentriert, aber du solltest ihn sprechen hören. Er versteht nicht nur, was die Leute hier reden, er spricht fast schon wie ein Aquitanier." bemerkte er amüsiert und beinahe ein wenig stolz. Und dabei war die aquitanische Mundart für die meisten Leute eher schwierig zu verstehen, unterschied sie sich doch deutlich von dem Französisch, das man im Norden in der Normandie und Frankreich so sprach.
Richard wollte eigentlich noch etwas hinzufügen, als ein überraschter Ruf ihm zuvor kam. "Mutter! Vater!" Rob hatte die beiden am Zaun stehen sehen und ließ sein Pony angaloppieren. Kurz vor dem Zaun parierte er durch, ließ die Lanze ins Gras fallen und sprang aus dem Sattel, um auf seine Eltern zuzueilen, doch Richard kam ihm zuvor. "Rob!" mit mahnender Stimme und hochgezogener Augenbraue erinnerte er den Jungen an das, was er ihm beigebracht hatte und Rob erstarrte in der Bewegung. "Tschuldigung." murmelte er rasch, sammelte die Lanze wieder ein, nahm die Zügel des Ponys und führte es zum Zaun, wo er es sorgsam anband und die Lanze auf die andere Seite des Zaunes legte, so dass das Tier nicht drauf treten konnte.
Dann aber gab es kein Halten mehr, er schlüpfte durch den Zaun hindurch und warf sich zunächst seiner Mutter in die Arme, die ihn lachend an sich zog und ihm einen Kuss auf die Stirn gab. Dann wandte Rob sich seinem Vater zu und schlang die Arme ebenfalls um ihn. "Seid ihr auf dem Weg nach Hause?" fragte er neugierig, weil er wusste, dass seine Eltern eine geraume Zeit in der Normandie beim jungen König zugebracht hatten.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Fr Jun 26, 2015 2:07 pm

Robert

Robert lächelte zufrieden. "Das hört man gern. Und ja, ich sehe es. Ich bin begeistert. Allerdings hoffe ich nicht, dass ich einen Aquitanier zurück bekomme, wenn er heim kommt.", erklärte Robert belustigt.
Er grinste, als Rob zu ihnen galoppiert kam und sich auf Richards Mahnung auch an die Manieren erinnerte, die er gelernt hatte.
Er schloss seinen Sohn freudig in die Arme. "Oh ja, das sind wir. Wir waren lange genug fort von Zuhause. Aber du bist mindestens einen Kopf gewachsen, was?"
Robert lachte leise. "Du wirst gut mit der Lanze, mein Junge."
Wie gut es doch tat seinen Sohn wieder so lebendig zu sehen, so munter.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Fr Jun 26, 2015 2:14 pm

Richard Rob

Richard grinste breit. "Dafür will ich keine Garantie geben. Aber es gäbe Schlimmeres als das, meinst du nicht?" spottete er sanft und beobachtete dann wie sein Schützling seine Eltern begrüßte. Richard mochte den kleinen Kerl, er war ein anständiger Junge und würde es sicher weit bringen.
Rob strahlte bis über beide Ohren und nickte eifrig. "Bestimmt. Mindestens einen Kopf." erklärte er überzeugt. Immerhin waren ihm ein paar seiner alte Sachen, die bei seiner Ankunft hier noch gerade gepasst hatten, mittlerweile zu klein geworden, so dass seine Tante sich bereits um neue Kleidung für ihn bemüht hatte.
Rob wurde ein wenig rot bei dem Lob seines Vaters. "Dankeschön." erwiderte er ein wenig verlegen, grinste dann jedoch schon wieder flegelhaft. "Ich gebe mir auch alle Mühe." versicherte er, legte dann aber die Stirn in Falten. "Aber ihr wollt mich noch nicht wieder mitnehmen, oder? Ich darf doch noch hier blieben?" fragte er ein wenig skeptisch.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Fr Jun 26, 2015 10:01 pm

Robert

Robert lachte leise. "Ja, vermutlich schon. Und das ist es allemals wert, wenn ich sehe, wie er aufgelebt ist. Wie munter und glücklich er aussieht." Auch wenn es ihn schmerzte, dass Rob sich Zuhause nicht so wohl fühlte wie hier.
"Bald wirst du mir über den Kopf wachsen, Rob.", neckte er seinen Sohn lächelnd und fuhr ihm durch den Schopf. "Wenn du etwas brauchst, schreibst du, ja?"
Robert lächelte leicht und schüttelte den Kopf.
"Natürlich. Wir wollten nur sehen, wie es dir geht. Erst einmal kannst du bleiben, solange es dir gefällt."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Fr Jun 26, 2015 10:12 pm

Rob Richard

Rob nickte eifrig. "Das mache ich, versprochen." erklärte er und lächelte dann erleichtert. "Das ist gut, ich würde gern noch ein wenig bleiben." Er genoss die Zeit hier wirklich und konnte sich hier frei bewegen ohne hinter jeder Ecke damit rechnen zu müssen, dass er jemandem begegnete, der über ihn herzog. Hier konnte er einfach er selbst sein und allmählich fand er zu seinem alten Selbstbewusstsein zurück.
Richard legte dem Jungen kurz die Hand auf die Schulter. "Na los, schnapp dir dein Pony und bring zusammen mit Guillaume und Stephen die Tiere in den Stall. Danach wasch dir ordentlich die Hände und komm hinein, dann kannst du deinen Eltern ja alles in Ruhe erzählen." forderte Richard den Jungen auf und während dieser zu seinem Pony hinüber eilte, führte Richard Robert und Josephine hinüber zur Burg.
Richard lächelte leicht und klopfte Robert auf die Schulter. "Mach dir nicht zu viele Gedanken, Robert. Du wirst sehen, wenn er wieder nach Hause kommt, wird er sich in Truro ebenfalls wieder wohl fühlen. Er braucht einfach ein wenig Zeit um zu begreifen, dass unwichtig ist, was andere über ihn reden." bemerkte Richard, der durchaus ahnte, was in Robert vorging. Ihm wäre es kaum anders ergangen, wenn einer seiner Söhne sich woanders wohler gefühlt hätte als hier.
"Beobachtet ihn nachher einmal, wenn er in die Halle kommt. Der Knirps ist außerordentlich. Er hat hier wirklich jeden im Handumdrehen um den Finger gewickelt. Die Köchin kann ihm nicht den geringsten Wunsch abschlagen und legt ständig irgendwelche Leckereien für ihn zur Seite, die Mägde sind völlig vernarrt in ihn und selbst meine Ritter lassen dem Bengel alles mögliche durchgehen, man könnte es kaum für möglich halten." Richard grinste breit. "Er muss sehr stark nach deiner reizenden Gemahlin kommen, Robert, dir ist er nämlich wirklich nicht ähnlich, was das angeht." neckte er.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Fr Jun 26, 2015 10:30 pm

Robert

Robert lächelte und sah seinem Sohn hinterher. Er war ausgeglichener und zufrieden, vertraute sich endlich wieder mehr. Das freute ihn wirklich.
"Ich mache mir immer Gedanken um ihn, aber ich hoffe doch sehr, dass du Recht hast. Es wäre schade, wenn er wirklich darauf besteht mein Erbe nicht anzutreten, eines Tages."
Robert nickte. "Das werde ich tun, ich bin gespannt. Aber mir war bewusst, dass er ein sehr einnehmendes Wesen hat. Er ist ein wirklich guter Junge. Auch daheim lieben die Ritter und Mägde ihn sehr."
Er hob eine Augenbraue. "Nun ja, es genügt ja auch, dass er mein Äußeres vollkommen abbekommen hat."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Fr Jun 26, 2015 10:37 pm

Richard

Richard warf einen Blick über die Schulter, um zu sehen, ob die Jungen seinen Anweisungen tatsächlich folgten, dann schüttelte er entschieden den Kopf. "Das wird er nicht. Glaub mir, insgeheim ist er ganz versessen darauf, er kann es nur noch nicht richtig zeigen. Ihr bleibt doch ein paar Tage hier, nicht wahr? Sieh dir an, wie er um Guillaume herum schleicht, dann wirst du sehen, was ich meine. Er ist in Wahrheit wirklich stolz auf das, was er ist." gab Richard zurück.
"Auch wenn es noch ein wenig früh für solche Überlegungen ist, aber solltest du dich entschließen ihn für seine Knappenausbildung irgendwo hin zu schicken ... naja, du kannst ja an mich denken." bemerkte Richard grinsend. "Es wäre mir eine Freude."
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William und Joanna - ab 1182 bis 1183
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