Joanna & William

Anno Domini 1155...Henry II regiert über England. Immer an seiner Seite ist dabei sein Cousin, William of Cornwall. Als er sich in Joanna of Warwick, eine junge Frau unter seinem Stand, verliebt, beginnt sein eigener Kampf gegen das Denken seiner Zeit,
 
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 William und Joanna - ab 1182 bis 1183

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Chrisi
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 1:12 am

Beatrice

Beatrice schmiegte sich an ihn und lachte auf. "Oh, ich dich auch...und dir Kinder erst." Beinahe jeden Tag hatten die Kinder nach ihrem Vater gefragt und sie hatte sie vertrösten müssen. Doch jetzt endlich war er zurück...
"Das dachte ich mir...es ist sicher schwierig. Du hast ihn ja trotzdem geliebt, obwohl ihr so oft Streit hattet. Du warst bei seiner Beisetzung?" Und schließlich sprach Richard aus, was Beatrice befürchtet hatte. Sie sah ihn verunsichert an. "Ich würde mich auch wohl dabei fühlen Herzogin zu bleiben. Was wäre ich denn auch für eine Königin? Ich bin kein Ausbund an Etikette, Frömmigkeit und tadellosem Auftreten. Ich weiß nicht, Richard. Aber letztendlich..."
Sie lächelte schief. "Habe ich denn überhaupt eine andere Wahl? Schließlich bleibe ich auf immer an deiner Seite. Komm, lass uns hinein gehen."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 1:19 am

Richard

Richard grinste breit. "Und ich die Kleinen auch. Ich freue mich schon darauf mich ein paar Tage einfach nur in meinem Familienglück zu ergehen." erklärte er zufrieden, wurde dann aber eine Spur ernster und nickte. "Das war ich. Hätte die Nachricht, dass er im Sterben liegt, mich eher erreicht, wäre ich direkt zu ihm geritten, aber so ..." Richard zuckte mit den Schultern. "Ich war es ihm schuldig wenigstens nach Rouen zu kommen."
Richard lachte leise und gab Beatrice noch einen Kuss. "Du würdest die wundervollste Königin sein, die je auf dieser Erde gewandelt ist. Und mach dir um deine mangelnden Anstand keine Sorgen, das Volk ist durch meine Eltern schon einiges gewöhnt, wir würden die Linie einfach nur weiter führen." bemerkte er etwas spöttisch. "Nein, eine Wahl hast du nicht. Aber noch ist es ja längst nicht soweit und so wie ich meinen alten Herren kenne, wird es noch ein steiniger Weg werden." Richard schnitt eine Grimasse und legte einen Arm um Beatrices Taille, um sie hinein zu führen.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 1:31 am

Beatrice

Beatrice nickte. "Das war gut...wenigstens, dass du zu seiner Beisetzung geritten bist." Dann grinste sie flüchtig. "Na gut, das ist natürlich ein Argument. Aber ich glaube nicht, dass ich mit dieser riesigen Verantwortung so gut zurecht käme. Da ich aber ohnehin keine Wahl habe, werde ich mich bemühen. Doch ich glaube auch nicht, dass dein Vater es dir leicht macht. Zumal er sicher hundert Jahre alt werden wird." Sie lächelte leicht, als sie gemeinsam hinein gingen, warf ihm dann aber einen tadelnden Blick zu. "Bevor du dein Familienglück genießen kannst, habe ich aber noch ein Hühnchen mit dir zu rupfen. Du hast dich nicht gerade angestrengt das Los meines Bruders zu erleichtern, dabei weißt du ganz genau, dass er für seine Situation nichts kann! Was glaubst du wohl, wie es ihm geht? Er ist völlig am Boden zerstört und Rob auch."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 1:37 am

Richard

Richard nickte zustimmend, beließ es dann aber auch dabei. Das Thema Henry war ihm noch irgendwie unangenehm, weil er nicht genau wusste, wie er mit dem Tod seines Bruders umgehen sollte. Es öffnete so viele Möglichkeiten, aber er war nun einmal auch sein Bruder gewesen.
Richard schnitt eine Grimasse. "Oh Gott, hoffentlich bleibt uns das erspart. Wenn ich den sturen Bock noch weitere fünfzig Jahre ertragen muss, werde ich verrückt." grollte Richard. "Aber vermutlich wird er ohnehin versuchen seinem geliebten Johnny zu Ruhm und Ehre zu verhelfen, also warten wir erst einmal ab. Vielleicht wird es ja irgendwann König John und nicht König Richard heißen." Bei dem Gedanken verdrehte Richard leicht die Augen. "Aber das werde ich sicher nicht einfach so geschehen lassen."
Als ihn Beatrices tadelnder Blick traf, zog Richard verwundert eine Augenbraue nach oben, stöhnte dann jedoch leise. "Hat er dir die Ohren vollgejammert?" fragte er ein wenig genervt und hob leicht die Schultern. "Ich habe seinen Sohn davor bewahrt, dass er dem alten Teufel zum Fraß vorgeworfen wird und habe meine Beziehungen zum Grafen von Toulouse in die Waagschale geworfen. Du hättest den alten Bock sehen sollen, Beatrice, der war ganz versessen darauf Robert eins auszuwischen. Ich hätte nichts tun können."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 1:53 am

Beatrice

"Nun, er ist immer noch dein Vater. Wir werden sehen. Er kann dich nicht einfach übergehen, da werden auch die Grafen von England rebellieren. Erbrecht ist Erbrecht. Aber lass uns sehen, was er so ausheckt.", erwiderte Beatrice leise.
Sie seufzte gereizt und schüttelte den Kopf. "Nein, hat er nicht! Aber er wollte nach Rob sehen. Er kam hier an, völlig abgerissen und gehetzt. Ich bin ja wirklich stolz auf dich, dass du Rob gerettet hast, aber du hättest dich ruhig etwas mehr anstrengen können. Warum hast du ihm nicht wenigstens einen Mann Eskorte mitgegeben? Ich habe der Gräfin geschrieben. Was soll Robert mit einem schlichten Brief an den Grafen, mit dem er doch raten kann, ob er eine sichere Unterkunft bekommt? Du hättest dir etwas mehr Mühe geben können, aber immerhin hastg du überhaupt etwas getan. Oh Richard...seine Familie fehlt ihm. Er hat Josie schon viel länger nicht gesehen als du mich. Und er wird sie vorerst nicht wiedersehen. Was glaubst du, wie das für ihn ist?"
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 2:04 am

Richard

Richard hob leicht die Schultern. "Ja, leider. Aber du hast Recht, lass uns abwarten. Und nebenbei ein paar Vorbereitungen treffen. Ich sage dir, weder Geoffrey noch John sitzen gerade irgendwo herum und weinen sich die Augen wegen Henry aus, sondern überlegen wohl viel eher, wie sie mir jetzt doch noch ein Schnippchen schlagen können. Diese Aasgeier würden doch alles geben, um Aquitanien zu kriegen." brummte Richard verärgert.
Richard rieb sich unbehaglich den Nacken und seufzte leise. "Tut mir Leid, so war es nicht gemeint. Ich weiß, wie er sich fühlen muss." lenkte Richard halbwegs reumütig ein und gab Beatrice einen Kuss. "Ich werde mir etwas ausdenken, versprochen. Irgendwie bekommen wir deinen Bruder schon aus dieser misslichen Lage. Und ich werde sicher gehen, dass er in Toulouse wirklich gut untergebracht ist bis dahin. Und wenn ich selbst dorthin reisen muss, um es zu kontrollieren." Zwar hatte Richard noch keine Idee, wie er seinen Vater von diesem Urteil abbringen konnte, aber er wollte Verdammt sein, wenn ihm nicht etwas einfiel.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 2:20 am

Beatrice

Beatrice nickte langsam. "Das schätze ich auch. Aber wir Beide sind doch klug genug, um ihnen wiederrum ein Schnippchen zu schlagen. Sollen sie sich auf den Kopf stellen, gegen uns Beide kommen sie nicht an, das weißt du doch."
Beatrice seufzte und erwiderte seinen Kuss. "Danke. Es war furchtbar ihn so zu sehen. Gerade Robert, der doch immer versucht alles richtig zu machen. Er möchte Rob zu sich holen, wenn er dort in Sicherheit ist. Ich denke, das wird auch Beiden gut tun. Und in der Zeit können wir uns überlegen, wie wir das Urteil ändenr können. ich gehe davon aus, dass meine Familie auch nicht untätig bleibt."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 2:26 am

Richard

Richard lächelte. "Ah, das ist mein holdes Eheweib, wie es leibt und lebt." Er küsste Beatrice noch einmal und nickte. "Aber du hast Recht, gegen uns kommen sie nicht an."
Gedankenverloren strich er Beatrice über den Rücken. Er konnte sich gut vorstellen, dass Robert sichtlich mitgenommen war. Dieses Urteil kam für alle unerwartet und für Robert sicher am meisten. Richard wollte sich gar nicht ausmalen, wie er sich in so einer Lage fühlen würde. "Er soll einfach Bescheid geben, ich bringe ihm den Jungen dann persönlich, damit alles gut geht. Immerhin habe ich versprochen auf den Kleinen aufzupassen. Vater wird zwar kochen vor Wut, sollte er hören, dass der Kleine nicht länger hier ist, aber das soll mir nur Recht sein. Er ist selber Schuld, wenn er so unüberlegt handelt." Richard nickte langsam. "Wir sollten in dieser Sache unbedingt auch Kontakt zu deinen Eltern aufnehmen. Gemeinsam können wir sicher mehr ausrichten."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 2:42 am

Isabella

Isabella saß mit angezogenen Knien im Gras unter dem Kirschbaum, der der Mittelpunkt des Gartens war. Sie beobachtete wehmütig, wie Marys Töchter ausgelassen miteinander spielten und wieder sammelten sich Tränen in ihren Augen.
Sie hatte sich inzwischen halbwegs erholt und konnte sich wieder recht frei bewegen. Doch die Gedanken blieben und auch, wenn sie ihre Fassung wieder erlangt hatte, wohl auch durch Williams Trost, belastete sie die ganze Sache sehr. Vor allem stand sie nun auch vor dem neuen Gefühl, Marys Anwesenheit schwerer ertragen zu können. Ihre Schwester war immer eine willkommende Gesellschaft gewesen, doch sie nun so deutlich schwanger zu sehen, während sie selbst um ihr Kind trauerte, war beinahe zu viel. Und doch setzte ihre Schwester sich gerade umständlich zu ihr ins Gras.
"Mary..." Sie kaute auf ihrer Unterlippe. "Schläft Marian?"
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 2:51 am

Mary

Als Mary von Isabellas Fehlgeburt erfahren hatte, hatte sie sofort mit ihrer Schwester gelitten und sie bei der nächsten Gelegenheit aufgesucht, um ihr ein wenig Trost zu spenden. Allerdings hatte sie da schon befürchtet, dass sie in Isabella wohl eher zwiegespaltene Gefühle hervorrufen würde und wenngleich ihre Schwester nichts gesagt hatte, so hatte Mary doch ein etwas ungutes Gefühl zurück behalten.
Da sie sich heute mit Isabella verabredet hatte, um in den Garten zu gehen, hatte sie morgens ganz bewusst ein etwas weiter fallendes Kleid ausgewählt, das ihre Schwangerschaft zwar nicht völlig übertönen konnte, aber ihren Bauch wenigstens etwas kaschierte.
Langsam ließ sie sich nun neben Isabella im Gras nieder und nickte dann langsam. "Ja, sie hat sich auf ihrer Decke zusammen gerollt und schläft tief und fest." erklärte sie mit einem leichten Lächeln und sah zu ihrer jüngsten Tochter hinüber, die zufrieden in der Sonne ein Schläfchen hielt, während ihre beiden Schwestern noch munter durch den Garten tollten.
Mary musste ein Seufzen unterdrücken. Wie gerne wäre sie jetzt wieder in Essex, würde mit Gerard im Garten sitzen ... egal, was die anderen sagten, sie sehnte sich immer noch fürchterlich nach ihrem Mann. Aber das wollte sie sich nun wirklich nicht anmerken lassen, denn Isabellas Sorgen waren gerade die deutlich größeren und sie wollte für ihre Schwester da sein.
"Wie fühlst du dich heute, Schwesterherz?" fragte sie sanft.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 12:31 pm

Isabella

Isabella wusste, dass Mary sich größte Mphe gab für sie da zu sein und das rechnete sie ihr auch hoch an, aber trotzdem war der Anblick ihrer schwangeren Schwester eine Qual für sie. Sie bemerkte, dass Mary sich bemüht hatte ihren wachsenden Bauch zu kaschieren und das verursachte ein schlechtes Gewissen in ihr. Sie fühlte sich so zwiegespalten...Mary sollte sich nicht verstecken müssen ihretwegen, aber gleichzeitig war sie ein wenig froh, dass sie es tat.
Sie zwang sich zu einem Lächeln. "Das ist gut." Es schmerzte sie so, wenn sie Marys Töchter betrachtete. Hätte ihr Kleines auch so ausgesehen? Hätte es Williams dunkles Haar geerbt oder ihr rotes?
Isabella blickte auf ihre leicht verkrampften Hände in ihrem Schoß hinab.
"Es geht. Manchmal ist es besser, manchmal schlechter Ich weiß nicht so recht, wie es weiter gehen soll."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 2:23 pm

Mary

Mary legte den Kopf ein wenig zur Seite und betrachtete ihre Schwester aufmerksam. Isabella gab sich wirklich Mühe sich zusammen zu reißen, aber Mary konnte sie nichts vor machen.
Mary nickte und griff nach der Hand ihrer Schwester. "Und wenn ich mit den Mädchen hier vor deiner Nase herum laufen, wohl eher schlechter als besser, nicht wahr?" tippte sie und seufzte leise. "Tja, in dem Punkt sind wir wohl zu zweit." Sie wusste auch nicht recht, wie es für sie weiter gehen sollte.
"Bella, ich wünschte wirklich, ich könnte dir meinen Anblick ersparen, ich weiß wie du dich fühlen musst ... ich würde nur zu gerne die Mädchen nehmen und nach Essex gehen, damit du mit William hier deine Ruhe hast, aber ..." Sie hob leicht die Schultern. "Du weißt ja selbst, dass ich nicht darf."
Ihr Blick wanderte von ihrer Schwester zu ihren Töchtern hinüber und Mary seufzte leise. Warum dachte Gott sich nur solch merkwürdige Wege für sie beide aus?
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 2:45 pm

Isabella

Isabella biss sich auf die Unterlippe und blickte ihre Schwester zerknirscht an. "Es tut mir leid. Ich will nicht so sein und ich will dich und die Mädchen nicht vertreiben. Du weißt, dass ich euch lieb hab. Aber im Moment...es fällt mir einfach schwer. Ich frage mich die ganze Zeit, wie mein Kind ausgesehen hätte. Was es geworden wäre...William bemüht sich wirklich rührend, aber ich spüre, wie sehr es ihm zusetzt. Wir wissen Beide nicht, wohin wir gehen sollen. Henrys Hof war unser Zuhause und nun..."
Sie seufzte schwer.
"Ich weiß und das ist genauso dein Zuhause wie meines. Ich will nicht, dass du meinetwegen gehst. Es ist einfach schwierig...."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 3:40 pm

Mary

Mary machte eine abwehrende Handbewegung. "Unsinn, so schnell vertreibst du mich schon nicht." erwiderte sie lächelnd und hörte ihrer Schwester aufmerksam zu. "Sicher, Henrys Tod war für ihn schon schwierig und jetzt noch euer Kind ... ich bin dennoch beeindruckt wie er mit der Sache umgeht. Du hast wirklich einen wundervollen Mann geheiratet, Liebes." bemerkte Mary und legte einen Arm um Isabellas Schultern. Sie konnte fast ein wenig neidisch werden, wenn sie William und Isabella manchmal zusammen sah, aber es war ja nicht so, dass sie solche Momente nicht auch mit Gerard hatte. Nur, dass dieser, anders als William, seine düstere Seite nicht im Griff hatte.
Mary seufzte leise. "Ich wünschte, es wäre anders herum." murmelte sie leise. "Ich wünschte, du wärst diejenige von uns beiden mit der kleinen Kinderschar und nicht ich. William und du, ihr hättet es so verdient und du bräuchtest dir keinen Sorgen machen, ob das vierte Kind womöglich wieder nur ein Mädchen werden würde, weil es für euch keine Rolle spielen würde ..." Mary schloss kurz die Augen und lächelte matt. "Ach Bella, es tut mir Leid, ich bin wirklich taktlos." Es war nun wirklich nicht angemessen, dass sie ihrer Schwester die Ohren volljammerte, aber jedes Mal, wenn sie an die Zukunft dachte, wurde ihr Herz schwer und die Kehle eng. Mary wusste einfach nicht, wie es mit ihrem Leben weiter gehen sollte und die Schwangerschaft sorgte nicht gerade dafür, dass sie ausgeglichen war.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 8:09 pm

Isabella

Isabella nickte langsam. "Ich auch. Aber in diesem Punkt merkt man ihm einfach an, dass er ein paar Jahre älter ist als wir. Er hat viel Lebenerfahrung und an dieser lässt er mich teilhaben. Ich glaube, ohne ihn an meiner Seite hätte ich längst den Verstand verloren. Er gibt mir so viel Sicherheit. Aber entschuldige, ich sollte dir solche Dinge nicht sagen. Ich weiß, dass du Gerard vermisst."
Sie lehnte sich an ihre Schwester und schüttelte den Kopf.
"Red nicht solchen Unsinn. Du bist eine wirklich gute Mutter und Gerard wird seine Fehler schon noch einsehen, wenn er dich liebt. Außerdem hat er sich doch manchmal auch Mühe mit den Mädchen gegeben. Aber nein, diese Sorge hätte ich nicht gehabt."
William hätte jedes Kind über alles geliebt, egal ob Junge oder Mädchen. Er wäre so ein wundervoller Vater und sie sehnte sich danach ihn als solchen zu erleben."
Sie küsste Mary auf die Wange. "Schon in Ordnung...ich bin ja nicht die einzige mit Problemen. Alles wird sich irgendwie finden."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 8:50 pm

Mary

Mary lächelte sanft. "Und ihr straft alle Lügen, die ein wenig die Nase gerümpft haben, weil er kein Land und Boden hat und obendrein soviel älter ist. Ihr seid ein wundervolles Paar." bemerkte sie und war erleichtert, dass sie nicht neidisch klang. "Ach was, wenn ich schon kein Glück habe, bin ich froh, wenigstens an deinem Eheglück ein wenig Teil haben zu dürfen." Mary hauchte einen Kuss auf Isabellas Wange und zuckte dann mit den Schultern. "Welche gute Mutter denkt schon darüber nach, wie es wohl wäre, wenn sie keine Töchter hätte?" murmelte Mary leise und schüttelte den Kopf. "Sicher hat er sich ab und an Mühe gegeben und auch, wenn das hier niemand hören will, ich liebe ihn und ich würde lieber heute als morgen wieder zu ihm nach Essex reisen." Mary sah ihre Schwester wieder an und drückte ihre Hand, die sie noch immer fest hielt. "Ihr werdet Euer Kind noch bekommen, Liebes, da bin ich felsenfest von überzeugt. Und dann könnt ihr es mit eurer ganzen elterlichen Liebe überschütten." Sie zwinkerte Isabella zu und lächelte leicht. Was wäre sie nur ohne ihre Schwester?
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 9:03 pm

Isabella

Isabella nickte. "Oh ja. Er ist ein wunderbarer Mann und er wird auch ohne Land für mich sorgen. Ich weiß nicht, was er vor hat, aber er ist kein Mann, der die Dinge dem Zufall überlässt. Irgendwo wird er schon einen Plan haben, wie es weitergehen soll. Ich werde ihn heute Abend danach fragen. Es wird Zeit." Sie konnte nicht ewig Trübsal blasen.
"Du bist eine gute Mutter, aber du bist allein. Es ist ganz normal, dass du dich solche Dinge fragst. Er muss zu dir kommen, Mary. Er muss sich ändern. Wenn nicht wird er dich irgendwann tot schlagen."
Isabella lächelte traurig.
"Ich weiß nicht...Ich vermute eher, dass das eine Warnung war. Vielleicht bin ich einfach nicht geschaffen um Kinder zu bekommen."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 9:16 pm

Mary

Mary nickte zustimmend. "Und dann erzähl mir Morgen davon, ja? Du weißt doch, dass ich neugierig bin."
Mary seufzte, stützte sich mit einer Hand im Gras ab und legte die andere auf ihren Bauch. "Tja, wenn du das sagst, muss es wohl stimmen." erwiderte sie und legte den Kopf ein wenig schief. "Ich frage mich nur die ganze Zeit, wie das funktionieren soll. Wie soll er beweisen, dass er sich geändert hat, wenn Vater nicht zulässt, dass wir zusammen sind? Und was -" Mary stockte, weil ihr dieser Gedanke schon unendlich schwer fiel, es auszusprechen war noch tausend mal schlimmer. "Und was, wenn er mich gar nicht mehr zu ihm lässt?" fragte sie leise. "Dann sitze ich hier alleine mit vier Töchtern - und ja, ich schätze, das Kleine wird wieder ein Mädchen - und tue was? Herrje, schon bei dem Gedanken wird mir ganz anders." Auf Dauer würde sie eingehen, wenn sie alleine hier bleiben musste und ihren Geschwistern nach und nach dabei zusah, wie sie ihr Leben führten, Familien gründeten ...
Dann schüttelte Mary vehement den Kopf. "Unsinn! Wenn jemand dafür geschaffen ist, Mutter zu werden, dann du, Bella. Lass den Kopf nicht hängen. Im Gegenteil, du musst dir sagen Jetzt erst Recht. Beweis Gott und der Welt, dass du dich von diesem Rückschlag nicht unter kriegen lässt!"
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 9:33 pm

Isabella

Isabella seufzte und nickte. "Das werde ich. Ich hoffe nur, er denkt sich nichts allzu abstruses aus." Sie legte den Kopf schief und betrachtete ihre Schwester nachdenklich.
"Natürlich stimmt es. Und ich denke, wenn eine gewisse Zeit verstrichen ist, wird er dich besuchen können. Und dann....dann werdet ihr vielleicht ein kleines Weilchen hier leben, wo Vater ein Auge auf Gerard hat. Und wenn er dann Beherrschung zeigt und nicht beim kleinsten Streit ausrastet, gibt es vielleicht eine Chance für euch."
Sie musterte Mary lange. "Ich glaube nicht. Ich habe so im Gefühl, dass es ein Junge wird, vertrau mir. Du wirst nicht ewig alleine bleiben. Wir beide müssen abwarten, was die Zukunft uns bringt."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 9:42 pm

Marshal

William hatte lange darüber nachgedacht, wie es jetzt weiter gehen sollte. Bevor Isabella das Kind verloren hatte, waren sie sich stillschweigend darüber einig gewesen, dass sie bis nach der Geburt hier bleiben würden und dann hätte sich schon ein Weg gefunden, doch jetzt hatte sich mit einem Mal alles geändert. William war die verschiedenen Möglichkeiten durchgegangen, die es gab und war letztlich immer wieder bei der einen Lösung gelandet, die ihm praktikabel erschien, nur war er sich nicht sicher, wie Isabella dazu stehen würde.
Aber da er das nur erfahren würde, wenn er mit ihr darüber sprach, wartete er nun in ihrem gemeinsamen Gemach darauf, dass sie von ihrem Spaziergang mit Mary zurück kam und hoffte, dass der Anblick ihrer schwangeren Schwester Isabellas Laune nicht allzu sehr gedrückt hatte.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 9:58 pm

Isabella

Seufzend kehrte Isabella nach einigen Stunden in Gesellschaft ihrer Schwester zurück in ihr Gemach. Auch wenn es schmerzte, tat es ihr gut, wieder Anteil am Leben zu nehmen. Es hatte sie abgelenkt mit Mary zu plaudern und den Mädchen zuzusehen, aber nun war sie müde.
Sie trauerte immer noch, aber sie musste einsehen, dass das Leben weiterging. So oder so... Als sie eintrat, saß William da und schien auf sie zu warten.
Mit einem zarten Lächeln trat sie zu ihm hin und begrüßte ihn mit einem Kuss.
"Wartest du schon lange auf mich?", erkundigte sie sich.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 10:07 pm

Marshal

William sah auf als sich die Tür öffnete und Isabella herein kam. Nun galt es wohl alles in die Waagschale zu werfen ... Er erwiderte den Kuss zur Begrüßung, griff dann nach Isabellas Hand und zog sie auf seinen Schoß hinunter. Langsam wiegte er den Kopf hin und her. "Das kann man so und so sehen. In dem Augenblick in dem du mich zurück lässt, beginne ich bereits sehnsüchtig auf deine Rückkehr zu warten, in dem Sinne - ja, ich warte schon lange." erklärte er mit einem Augenzwinkern.
Nachdenklich strich er Isabella eine Haarsträhne, die sich aus ihrem Zopf gelöst hatte, hinter das Ohr. "Ich habe nachgedacht. Über uns und wie es weiter gehen soll." leitete er dann das Gespräch ein. "Ich habe Henry an seinem Sterbebett ein Versprechen gegeben und vielleicht ist es an der Zeit, dass ich es einlöse und wir damit unsere Zukunftsplanung verbinden." William rieb sich ein wenig unbehaglich über das Kinn, war er sich doch nicht sicher, wie Isabella seinen Vorschlag aufnehmen würde. "Henry wollte in Jerusalem am Grabe Christi beten und da er diesen Schwur nun nicht mehr einlösen kann, habe ich ihm versprochen es an seiner Statt zu tun. Ich dachte, vielleicht würde es dir gefallen, wenn wir diese Reise gemeinsam unternehmen. Es würde uns auf andere Gedanken bringen und eine Pilgerreise kann sicher nie schaden ... vielleicht ist Gott danach geneigt unsere Gebete zu erhören." William atmete leise aus und sah Isabella gespannt an. "Was hältst du davon?"
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 10:24 pm

Isabella

Isabella lächelte liebevoll und ließ sich bereitwillig auf seinen Schoß ziehen. "Wie romantisch du heute wieder bist....Aber ich höre es gerne. Ich habe dich auch vermisst."
Sie küsste ihn erneut und strich ihm durch das dunkle Haar, während sie seinen Worten und Überlegungen lauschte. Was er sich wohl für Gedanken gemacht hatte?
Als er endete, schwieg sie erst einmal einen Moment. "Jerusalem...Wie konntest du Henry das versprechen ohne zu wissen, wie dein Leben nach seinem Tod aussehen würde? Hättest du mich mit unserem Kind wirklich so lange allein lassen wollen?"
Sie seufzte. Der Gedanke an diese Reise ängstigte sie ein wenig. So weit...
"Auf keinen Fall will ich von dir getrennt sein. Aber denkst du, ich würde diese Reise überhaupt durchhalten?" Sie blickte ihn verunsichert an. "Der Weg ist so weit. Aber du hast Recht. Schaden würde es sicher nicht...Gott wäre vielleicht gnädig. Und wir wären erst einmal fort aus den Kriegswirren."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 10:32 pm

Marshal

William lächelte schief. "Ich gebe mir Mühe." erklärte er amüsiert und beobachtete seine Gemahlin dann aufmerksam als sie über seine Worte nachdachte.
Er stieß geräuschvoll die Luft zwischen den Zähnen hervor und hob unbehaglich die Schultern. "Von wollen kann da nicht die Rede sein. Und ich hätte diese Reise ja auch nicht sofort angetreten, vielleicht hätten wir sie später zu dritt unternehmen können, aber ich konnte einfach nicht anders. Henry hat verdient, dass jemand einmal in seinem Leben etwas nur für ihn und seiner Selbst willen tut, deshalb habe ich es ihm versprochen. Außerdem fühlte ich mich ... verantwortlich und irgendwie auch schuldig für all die Dinge, die passiert sind." erklärte William dann ernst.
Im nächsten Moment musste er lächeln und hauchte einen sanften Kuss auf ihre Lippen. "Wenn nicht du, wer denn sonst? Dein Vater hat es auch geschafft, dann wird es für dich doch erst recht ein Kinderspiel, denkst du nicht?"
William legte die Arme um Isabella und nickte. "Wir wären eine Weile fort, könnten die Zeit ganz in Ruhe für uns nutzen. Und wenn wir wieder kommen, dann ... dann werde ich zum König gehen und ihn um Verzeihung bitten, sowie darum in seine Dienste aufgenommen zu werden. Dann können wir auch hier in England wieder weiter machen und brauchen uns keine Sorgen um die Zukunft machen."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1182 bis 1183   Mo Sep 14, 2015 10:51 pm

Isabella

"Das hätte aber noch ausgesprochen lange gedauert, bis unser Kind soweit gewesen wäre diese Reise zu überstehen. Es ist ein sehr weiter weg." Isabella schaute in seine blauen Augen und nickte dann. "Ja, ich schätze, ich kann deine Beweggründe verstehen. Immerhin war er sehr wichtig für dich." Henry hatte ihrem Mann unglaublich viel bedeutet.
"Du brauchst dich nicht schuldig zu fühlen. Was passiert ist, ist Henrys und Geoffreys Schuld, ganz gewiss nicht deine."
Sie kaute auf ihrer Unterlippe. "Wenn du das sagst....Das klingt vernünftig." Wenn sie dann hier in England neu anfangen konnten...
"Also gut....Dann lass uns nach Jerusalem pilgern.", stimmte sie schließlich zu und atmete tief durch. Vielleicht war es ganz gut ein bisschhen Abstand zu gewinnen.
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William und Joanna - ab 1182 bis 1183
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