Joanna & William

Anno Domini 1155...Henry II regiert über England. Immer an seiner Seite ist dabei sein Cousin, William of Cornwall. Als er sich in Joanna of Warwick, eine junge Frau unter seinem Stand, verliebt, beginnt sein eigener Kampf gegen das Denken seiner Zeit,
 
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 William und Joanna - ab 1183

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GreyStorm



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BeitragThema: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 1:45

James

James' Herz raste und sein Brustkorb hob und senkte sich rasch, so sehr war er außer Atem als Alan sich schließlich neben ihm in die Kissen sinken ließ. Ohne zu zögern legte James die Arme um seinen Liebsten und bettete seinen Kopf auf Alans Brust. "Oh, das war wundervoll." murmelte er zufrieden, streckte sich und hauchte einen zärtlichen Kuss auf Alans Lippen.
Zufrieden schmiegte James sich an Alan und strich mit den Fingern sachte über dessen Brustkorb, beobachtete, wie sich dieser hob und senkte. Ein Lächeln umspielte James' Lippen. "Hast du denn jetzt überhaupt noch genügend Kraft, um zu zeichnen?" neckte er sanft. "Inspiration gäbe es ja genug, will ich meinen ..."


Zuletzt von GreyStorm am So 27 Sep 2015 - 15:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 19:28

Alan II

Alans Atmung beruhigte sich langsam, als James sich an ihn schmiegte. Er legte den Arm um seinen Gefährten und schloss einen Moment die Augen, erwiderte den zärtlichen Kuss nur allzu gerne.
"Oh ja, das war es...", brummte er zufrieden. Wie sehr er es doch immer genoss...
Seine Brust vibrierte leicht, als er leise auflachte und James eine Strähne aus der Stirn strich. "Oh natürlich habe ich das. Besonders um dich zu zeichnen....Gib mir noch fünf Minuten, damit meine Hände nicht mehr zittern, dann werde ich dir mit diesem Bild den Atem rauben.", versprach er überzeugt und räkelte sich behaglich.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 20:00

James

James grinste zufrieden und strich Alan über die Brust. "Fünf Minuten, hm? Nun gut, immerhin kommt es mir ja auch zu gute, wenn du noch einen Moment brauchst." Er platzierte ein paar flüchtige Küsse auf Alans warmer Haut und schmiegte sich dann für ein paar letzte Augenblicke an seinen Freund. "Ich bin wirklich froh, dass du mit mir hier her gekommen bist." murmelte James und schloss die Augen. "Ohne dich war es furchtbar langweilig. Und obendrein war mein Bett furchtbar kalt ..."
James war wirklich glücklich damit wie sich alles entwickelt hatte und wenngleich er es nie zugegeben hätte, so hatte er Cedric insgeheim schon das ein oder andere Mal darüber gedankt, dass er Alan mehr als nur ein Freund gewesen war, denn seit dem war dieser kaum wieder zu erkennen und hatte ungemein an Selbstvertrauen gewonnen. Ein Charakterzug, den James unglaublich anziehend fand.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 20:14

Alan II

Alan lächelte zufrieden und streichelte beiläufig mit den Fingerspitzen durch James dunkles Haar. Er gnoss die Nähe ungemein.
"Das bin ich auch. Noch ein Jahr ohne dich hätte ich nicht aushalten können. Wirklich nicht...Und niemals hat mich etwas mehr erfüllt als mit dir das Bett zu teilen.", bekannte er. "Du bist...meine Muse, wenn du so willst."
Nach einer Weile erhob er sich etwass widerwillig und lief nackt wie er war hinüber zum Tisch, um seine Zeicchenutensilien zu holen. Zunächst einml Papier und Kohle. "Sieh mich an, dreh dich leicht...", forderte er, als er seine Hose überzog und sich dann auf einen Stuhl setzte.
"Und dann halt still..."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 20:21

James

James gab ein zufriedenes Brummen von sich als Alan durch seine Haare strich. Er genoss es jedes Mal ungemein, wenn Alan das tat und er hätte stundenlang einfach mit dem Kopf auf seinem Schoß daliegen können, während Alan die Finger durch seine Haare gleiten ließ.
James schlug die Augen wieder auf und sah Alan mit einem zufriedenen Lächeln an. "Deine Muse?" wiederholte er und küsste ihn sanft. "Das klingt hervorragend."
Nur unwillig gab er Alan ein wenig später wieder frei, aber er hatte es ja selbst so gewollt. Er wollte, dass Alan ihn malte und der Gedanke an das Bild bewegte James dann doch, die Finger von Alan zu lassen als dieser aufstand. James streckte sich genüsslich und beobachtete Alan dann als dieser aufstand und zum Tisch hinüber ging. "Du bist wirklich eine Augenweide, habe ich dir das schon mal gesagt?" fragte er grinsend und folgte dann Alans Anweisungen, damit dieser mit seiner Zeichnung beginnen konnte.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 20:27

Alan II

Alan grinste zufrieden und warf James einen amüsierten Blick zu."Das hört man ausgesprochen gerne, James. Ich kann das Kompliment nur zurück geben. So wie du da liegst, stellst du meine Beherrschung doch auf eine ziemliche Probe. Am liebsten würde ich dich gleich noch einmal lieben..."
Er lachte leise und dann legte seine Stirn sich in Falten, als er sich auf seine Finger und das Bild konzentrierte, das mit einigen Strichen bereits erste Konturen annahm.
Er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, denn das hier, das war sein Element. Wenn er zeichnete, eröffnete sich für ihn eine völlig neue Welt.
Nach einer ganzen Weile war er zufrieden. Ein höchst sündiges Bild spiegelte sich da auf dem Papier. "Komm, sieh es dir an.."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 20:41

James

James lachte und schüttelte den Kopf. "Ein wenig Mäßigung, wenn ich bitten darf. Mal das Bild und wenn es gut wird, dann kannst du sicher sein, dass du mit der Bezahlung sehr zufrieden sein wirst." erwiderte James amüsiert und schwieg dann als Alan sich an die Zeichnung machte.
Aufmerksam beobachtete er seinen Freund bei der Arbeit und ihm wurde unglaublich warm ums Herz. Es war einfach ein wundervoller Anblick Alan so zu sehen, wie er vertieft in seine Arbeit da saß und wieder einmal eins seiner bezaubernden Werke schuf.
Als Alan sich schließlich etwas zurück lehnte und James aufforderte, sich das Bild anzusehen, ließ dieser sich das natürlich nicht zweimal sagen. Er erhob sich vom Bett und ging hinüber zu Alan, um diesem über die Schulter zu sehen.
James zog eine Augenbraue in die Höhe und seine Mundwinkel zuckten verräterisch. "Hm, einen hübschen Kerl hast du da gemalt." bemerkte er und strich sachte über den Rand des Bildes. "Alan, du bist grandios. Es sieht wundervoll aus." murmelte James und sah seinen Freund dann wieder an. "Ich danke dir." Er legte eine Hand an Alans Wange und küsste ihn innig.
Ein solches Bild durfte nie jemand anderem in die Hände fallen, aber es war einfach eine faszinierende Versuchung gewesen und James war wirklich beeindruckt, was Alan dort zu Stande gebracht hatte.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 21:02

Alan II

Alan grinste zufrieden. "Das hört man gerne. Ich bin sicher, es ist zu deiner Zufriedenheit und dann können wir über meine Bezahlung sprechen." Er selbst hätte nie von sichgeglaubt, einmal so offen von solchen Dingen sprechen zu können. Doch mit James war es anders. Sie hatten keine Geheimnisse voreinander. Und auch die Zeit mit Cedric hatte ihm ein wenig Zurückhaltung genommen.
Er wartete auf James' Meinung zu seinem Bild und nickte. "Nicht wahr? Dieser Meinung bin ich auch." Er lächelte sanft. "Keine Ursache. Es war ein Vergnügen für mich, wirklich."
Alan erwiderte den Kuss und strich über James' nackte Brust.
"Und jetzt schätze ich, habe ich noch ein wenig Zeit, bevor ich weiterarbeiten sollte."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 21:14

Philippe

Philippe hatte sich an den Fensterrahmen gelehnt und sah nach draußen in den kleinen Garten, der direkt an ihr Haus angrenzte. Gedankenverloren beobachtete er, wie Sebastién und Will einvernehmlich miteinander spielten. Da die beiden Jungen nur ein Jahr voneinander trennte, kamen sie hervorragend zurecht und meist sah man den einen nur selten ohne den anderen durch die Burg streifen.
Wenngleich sein Blick auf die Kinder gerichtet war, so wanderten seine Gedanken doch in eine gänzlich andere Richtung.
Morgen würde Marguerite wieder abreisen und Philippe hatte während der paar Tage, die sie nun hier gewesen war, nicht wirklich ergründen können, was er angesichts von Henrys Tod tatsächlich empfand. Vor einigen Jahren wäre das nun seine Gelegenheit gewesen und er hätte keinen Moment gezögert und Marguerite angefleht ihn wieder zurück zu nehmen. Heute allerdings hatte er Frau und zwei Kinder, das dritte würde in einigen Wochen auf die Welt kommen und lange Zeit hatte er gedacht, er sei angekommen.
Jetzt mit einem Mal hatte er Angst, dass er, sobald Marguerite weg war, merkte, dass dieses Leben hier nicht das war, was er eigentlich wollte. Dass er sich nach mehr sehnte als das, was er hier aufgebaut hatte. Dass er wieder seinen alten Träumen und Wünschen nachjagen würde.
Marguerite hatte gesagt, er hätte sich nicht wirklich viel verändert und vielleicht hatte sie tatsächlich recht? Philippe schluckte und atmete tief durch. Wenn er ehrlich war, wollte er die Antwort gar nicht wissen.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 21:36

:Amélie:

Amélie hatte ihren Mann selten so nachdenklich gesehen wie in den letzten Tagen. Seit die Königin hier eingetroffen war und ihr Leben auf den Kopf gestellt hatte, warihr Mann nicht mehr er selbst. Sie sorgte sich um ihn und um seine Gedanken.
Ob er überlegte, was er tun sollte, jetzt, da der König tot war? Offensichtlich schlummerten seine Gefühle für Marguerite immer noch in ihm, dabei hatte Amélie nie gezweifelt, dass er sie tatsächlich und wahrhaftig liebte. Sie hatte Angst. Angst vor dem, was geschehen würde. Angst, dass er sie verlassen würde. Das durfte einfach nicht sein. Sie war froh, wenn Marguerite wieder fort war.
Langsam trat Amélie an Philippe heran und schlang von hinten die Arme um ihn, so gut das mit ihrem gewölbten Bauch noch ging.
"Worüber denkst du nach, Liebster?"
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 21:41

Philippe

Philippe hörte Amélie kommen und schloss kurz die Augen als sie die Arme um ihn legte. Es schmerzte ihn, dass er ihr solche Sorgen bereitete, er wollte schließlich, dass es ihr gut ging und sie glücklich war, aber er wusste genau, wie sehr es sie belastete, dass Marguerite hier aufgetaucht war und er seit dem so durch den Wind war.
Er drehte sich herum und zog Amélie in seine Arme, legte eine Hand dann ganz selbstverständlich auf ihren runden Bauch.
"Darüber, dass ich ein lausiger Ehemann bin und dir nichts als Kummer bereite." erwiderte er und stützte das Kinn für einen Moment auf Amélies Scheitel ab. "Und darüber, dass ich das Gefühl habe, nicht mehr zu wissen, wer ich eigentlich bin." fügte Philippe dann leise hinzu.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 22:02

Amélie

Amélie lächelte leicht, als er sie in seine Arme zog und gab ihm einen sanften Kuss. Sie spürte, wie aufgewühlt er war und sie wollte ihm helfen. Zart legte sie ihre Hand auf seine so viel größere auf ihrem Bauch, die andere kurz an seine Wange, ehe sie den Kopf an seine Brust schmiegte.
"Das ist doch Unfug, Phil. Du bist ein guter Mann und ich verstehe, dass das gerade schwer für dich ist. Wirklich. Es macht mir mehr Sorgen, dich so zu sehen, als mich dein Verhalten verletzen würde. Willst du mir nicht sagen, wie es dir geht?"
Sie seufzte leise und hob den Kopf, um ihm in die Augen sehen zu können. "Du bist Philippe FitzWilliam, mein Gemahl. Du hast zwei wundervolle Kinder, ein drittes wird bald dazu kommen. Dein Bruder schätzt dich sehr, ebenso wie dein Vater. Du gehörst hier her wie sonst niemand. Cornwall ist dein Zuhause, Phil. Unser Zuhause."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 22:25

Philippe

Als Amelié ihre Hand auf die seine legte, löste Philippe die Hand von ihrem Bauch und griff nach Ameliés zarter Hand und drückte sie leicht. Er war immer wieder fasziniert von dem Anblick ihrer zarten, schmalen Hand in einer seiner Pranken und unweigerlich musste er lächeln. Dann seufzte er leise. "Manchmal denke ich, du hast ein viel zu gutes Herz für diese Welt."
Ein trockenes Lachen kam über seine Lippen und er schüttelte den Kopf. "Wie es mir geht? Miserabel geht es mir. Ich wünschte wirklich, sie wäre nicht hier aufgetaucht und hätte nicht alles durcheinander gebracht."
Philippe erwiderte Ameliés Blick und hörte ihr nachdenklich zu. Du gehörst hier her wie sonst niemand. Bei ihren Worten erschauderte er beinahe und musste sich Mühe geben, sich nichts anmerken zu lassen. "Hm" Er strich Amelié ein wenig gedankenverloren ein paar Haare aus der Stirn und sah dann wieder aus dem Fenster. "Und weißt du, genau das ist es, wovor ich Angst habe." erklärte er schließlich mit gedämpfter Stimme. "Dass ich irgendwann aufwache und merke, dass ich mich so fest an all das hier gebunden habe, obwohl ich nicht hier her gehöre. Alle Welt ist der Meinung, dass hier mein Platz ist, aber manchmal bin ich mir selbst da nicht so sicher. Es gab eine Zeit in der ich um jeden Preis ein ruhmreicher Ritter werden wollte. Ich wollte ... irgendwelche unsinnigen Heldentaten vollbringen, wollte am Hof leben und durch das Land reisen, wollte für England Schlachten schlagen." Philippe wandte sich vom Anblick der spielenden Jungen wieder ab und sah seine Gemahlin an. "Ich dachte, all diese Träumereien hätte Henry mit damals aus dem Leib prügeln lassen. Mein Leben lag in Scherben und du hast mir geholfen es wieder zusammen zu setzen. Und ich fühle mich furchtbar, wenn ich mich bei dem Gedanken erwische, dass ich beim Zusammensetzen vielleicht einen Fehler gemacht habe. Dass ich eigentlich immer noch mehr sein möchte als ... ja, was eigentlich? Als ein Pferdezüchter an einem der abgeschiedensten Orte Englands? Hin und her gerissen zwischen der hochadligen Familie in deren Kreisen ich mich unwohl fühle, weil ich ja doch nur ein Bastard aus ärmlichen Verhältnissen bin und zwischen den einfachen Leuten hier im Dorf, den Bauern, Handwerkern, Kaufleuten, die mich herzlich aufnehmen, aber trotzdem immer noch misstrauisch beäugen, weil sie mich eigentlich mit Sir ansprechen müssten und ich auf der Burg ein und ausgehe." Philippe runzelte die Stirn als er merkte, was er da alles gesagt hatte. So viel hatte er überhaupt nicht preisgeben wollen und er fühlte sich schäbig, weil er Amelié all solche Dinge sagte.
Er fuhr sich mit der Hand über die Augen und schüttelte leicht den Kopf. "Es tut mir Leid, ich sollte so undankbare Dinge nicht sagen. Es ist nur ... ich hätte nicht erwartet, dass Marguerite immer noch so viel Einfluss auf mich hat."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 22:39

Amélie

"Besser das als immerzu nur dass Schlechte zu sehen, nicht wahr?" Amélie lächelte schief. Sie wusste, dass der Besuch der französischen Prinzessin alles durcheinander geworfen hatte und dafür verabscheute sie sie. Nun zweifelte Philippe wieder an dem, was sie gemeinsam über die Jahre aufgebaut hatten. Es hatte sie so viel Mühe gekostet ihm Selbstvertaruen und Freude am Leben zurückzugeben, und nun?
"Das wünsche ich mir auch. Sie hätte nicht herkommen dürfen, das war nicht recht. Sie hat kein Recht sich in unser Leben einzumischen."
Amélie hielt Kontakt zu Philippe, auch als er sich abwandte und verwob ihre Finger mit seinen. "Aber das musst du doch nicht, Phil. Es steht dir frei nach London zu gehen und Henry einen Eid zu leisten. Du kannst auch deinem Vater oder deinem Bruder einen Eid leisten und dich in ihre Dienste stellen. Ich würde dir nicht im Weg stehen, wenn du wieder mehr Ritter sein möchtest. Aber ob du es glaubst oder nicht, im Grunde deines Herzens wird hier immer dein Zuhause sein. Unseretwegen. Wenn du eine Veränderung willst, ist es an dir auch ewtas dafür zu tun. Zeig den Adeligen, dass du genauso gut bist wie sie oder begrabe deine Ambitionen und lass dich auf die Dorfgemeinschaft ein. Dass du so oft auf der Burg ist, verstehen sie. Es ist deine Familie, die dort lebt."
Amélie küsste ihn auf die Wange. "Nicht undankbar...ich möchte, dass du deine Sorgen mit mir teilst. Lass sie nicht so viel Einfluss nehmen, Phil..."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 22:53

Philippe

Als Philippe dieses Mal auflachte, war es ein warmes, beinahe befreites Lachen und er zog Amelié für einen kurzen Kuss an sich. "Ja, viel besser. Immerhin habe ich es dieser wundervollen Eigenschaft von dir zu verdanken, dass ich dich nicht gleich vergraulen konnte als wir uns kennen lernten." erwiderte Philippe sanft.
Philippe legte den Kopf ein wenig schief. "Und wozu? Damit du bei jedem Konflikt, jedem Krieg in Sorge um mich hier zu Hause sitzt? Nein, ich will dir nicht noch mehr Kummer bereiten in dem ich mit dem Schwert durch die Gegend ziehe." Er wusste, dass sie schwer damit zu kämpfen haben würde, besonders da sie sich unter so anderen Umständen kennen und lieben gelernt hatten. Er war ja so gut wie ständig hier, er arbeitete zwar viel, aber er war jeden Morgen und Abend zu Hause und war so gut wie immer in der Nähe, wenn es einen Notfall gab. Sollte er jedoch dem König einen Eid leisten, würde er ständig unterwegs sein und Frau und Kinder vernachlässigen. "Außerdem will ich, dass meine Kinder mich auch kennen und mich nicht nur alle paar Monate zu Gesicht bekommen. Nein, die Entscheidung ist doch schon vor langer Zeit gefallen."
Philippe legte die Hand an Ameliés Wange und sah sie ernst an. "Bevor wir uns kennen gelernt haben, wäre ich jederzeit ohne zu zögern zu ihr zurück gelaufen, hätte sie nur nach mir gerufen. Aber jetzt ..." Philippe schüttelte den Kopf und küsste Amelié liebevoll. "Du und die Kinder, ihr seid das wichtigste in meinem Leben, das möchte ich nicht aufs Spiel setzen. Ich habe nur Angst, dass mich die Frage, wie es gewesen wäre, hätte ich mich doch anders entschieden, ständig verfolgen wird sobald Marguerite abgereist ist."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 23:10

Amélie

Amélie lächelte ihn an und erwiderte seinen Kuss, ehe sie beide Arme um seine Taille legte. "So ist es. Aber Ohil...Diese Sorge ist das Los vieler Frauen, ich würde es überstehen wie sie es auch tun. Ich will nicht, dass du unglücklich bist, weil du meinst, Rücksicht auf mich nehmen zu müssen. Ich will, dass du glücklich sein kannst und wenn du das als Ritter für en König mehr bist..." Sie hob leicht die Schultern. "Leiste Robert einen Eid, wenn er zurück ist. Er wird Verwendung für dich haben auch außerhalb der Zucht. Und du wärest hier in der Nähe...", gab sie zu bedenken, schwieg aber dann kurz.
Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. "Und wenn sie dich verfolgt, kommst du zu mir und ich werde dir zeigen, warum dein Leben hier so viel besser ist."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 23:22

Philippe

Philippe lächelte sanft. "Ach mein Herz, was würde ich nur ohne dich tun?" murmelte er und zog Amelié so gut, wie es ihr runder Bauch zuließ, an sich. "Ich denke, zu warten bis Robert zurück ist, ist keine schlechte Idee. Und dann können wir immer noch weiter sehen. Vielleicht sieht die Welt dann auch schon wieder anders aus." ... wenn Marguerite erst einmal wieder lange genug weg war und er sich von diesem Schrecken erholt hatte.
Im nächsten Moment lachte er auf und küsste Amelié liebevoll. "Warum es so viel besser ist, sehe ich schon, wenn ich dich nur anschaue. Du hast mir mein Leben förmlich gerettet, Amelié, und mich zu einem besseren Mann gemacht." wisperte Philippe und vergrub das Gesicht an ihrem Hals. "Ich liebe dich so sehr."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 23:43

Robert

Robert war ausgesprochen nervös, als er hier im Hof stand und wartete. Er musste sich zwingen, nicht ungeduldig von einem Fuß auf den anderen zu treten, doch er hielt die Anspannung kaum mehr aus. In den letzten Wochen hatte er hier in Toulouse ein einigermaßen sicheres Plätzchen gefunden und eine recht gute Beziehung zum Grafen und seiner Gemahlin aufgebaut. Diese wachsende Freundschaft gab ihm nun Sicherheit.
Besonders die recht junge Gräfin hatte Mitleid mit dem Engländer, der so unverschuldet hier gelandet war und sich nach seiner Familie sehnte. Jeden Tag betete Robert zu Gott, er möge ihn doch bald zu seiner Frau zurückführen.
Doch da keine Änderung in Sicht war, hatte er Beatrice in einem Brief gebeten ihr Rob zu schicken. Und wie es aussah, würde Richard ihn persönlich geleiten.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Mi 16 Sep 2015 - 23:50

Rob

Seit Beatrice ihm erklärte hatte, dass sein Vater ihn bei sich haben wollte, hatte Rob wie auf heißen Kohlen gesessen. Es fiel ihm zwar ein wenig schwer seine Freunde, und besonders den nur ein Jahr älteren Stephan, zurück zu lassen, doch er brannte darauf zu seinem Vater zu kommen und war neugierig, wie es in Toulouse wohl sein würde.
Richard hatte ein paar Männer zusammen gestellt und brachte Rob nun höchst persönlich nach Toulouse und Rob hatte die Gelegenheit genutzt und seinem Onkel während der Reise alle möglichen und unmöglichen Fragen gestellt.
Doch all das rückte nun in den Hintergrund als sie den Innenhof der Burg erreichten und Rob seinen Vater entdeckte. Geschickt glitt er aus dem Sattel und lief los als ein Stallbursche hinzu trat, um sein Pony zu nehmen. In Windeseile hatte Rob seinen Vater erreicht und warf sich diesem förmlich in die Arme. "Papa!" Rob strahlte überglücklich und drückte sich fest an seinen Vater.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Do 17 Sep 2015 - 0:01

Robert

Robert sah den ankommenden Reitern entgegen. Noch bewahrte er eine recht ausdruckslose Miene und wartete, bis sie von ihren Pferden stiegen. Doch als Rob sich losmachte und auf ihn zu rannte, verließ ihn seine Beherrschung. Er breitete die Arme aus und zog seinen Sohn fest an sich, die Augen geschlossen. Zwei einzelne Tränen rollten über seine Wangen.
"Oh Gott, Rob....da bist du endlich." Es war viel zu lange her, dass er seinen Jungen gesehen hatte. Von Josie und den Kleinen einmal abgesehen, aber allein schon Rob hier zu haben war Balsam für ihn. Er seufzte schwer und öffnete die Augen wieder, um Richard zu begrüßen.
"Danke...", sagte er leise.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Do 17 Sep 2015 - 0:10

Rob  Richard

Rob lachte als sein Vater ihn in die Arme schloss und an sich zog, doch als er die Tränen auf den Wangen seines Vaters sah, erstarb das Lachen und er runzelte die Stirn. "Nicht weinen, Papa ..." murmelte er und wischte ohne zu zögern die Tränen weg. "Ich bin doch jetzt hier, du brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen, hörst du? Und ich habe einen Brief von Mama dabei. Sie hat ihn zu Tante Beatrice geschickt, damit die ihn an dich weiterleiten kann und ich habe ihn mitgenommen." Rob zog einen gefalteten Pergamentbogen unter seinem Mantel hervor. "Ein Bote wird immer belohnt, wenn er gute Nachrichten bringt, oder? Bekomme ich eine Belohnung?" fragte er mit einem vollkommen entwaffnendem Lächeln.
Richard hatte sich damit Zeit gelassen vom Pferd zu steigen, um Vater und Sohn etwas Ruhe für ihre Begrüßung zu gönnen. Erst langsam trat er dann hinzu und legte Robert kurz die Hand auf die Schulter. "Nichts zu danken. Das ist das mindeste, was ich tun konnte." erklärte er ruhig. "Bei dir alles in Ordnung?"
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Do 17 Sep 2015 - 0:22

Robert

Robert seufzte und lächelte seinen Sohn dann sanft an, als dieser die Tränen wegwischte. Wie groß sein Rob doch geworden war...wirklich erstaunlich.
"Nein, ich weiß. Jetzt bist du hier. Ich weine, weil ich mich so freue dich zu sehen." Üerraschte blickte er den Jungen an. "Du hast einen Brief von deiner Mutter dabei? Wundervoll." Vorsichtig nahm er das Pergament entgegen und steckte es in seine Tasche. Er würde Josies Worte genießen und ganz in Ruhe lesen, was sie ihm zu sagen hatte.
Schließlich musste er lachen. "Da hast du Recht, der Bote wird belohnt. Ich werde mir etwas überlegen, einverstanden?", versprach er und richtete dann den Blick auf Richard.
"Trotzdem ziehst du den Zorn deines Vaters auf dich. Ich danke dir. Bei mir...ist soweit alles in Ordnung. Es könnte schlimmer sein, aber ich vermisse meine Familie und England. Was gibt es für Neuigkeiten, Richard? Wie steht es um meinen Fall?"
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Do 17 Sep 2015 - 0:37

Rob Richard

Rob runzelte kurz die Stirn, nickte dann aber. "Na gut, aber das brauchst du eigentlich auch nicht. Außerdem ist es doch gar nicht so lange her, dass du uns in Bordeaux besucht hast und jetzt bleibe ich ja hier." Rob lächelte und nickte. "Hier." er gab seinem Vater den Brief und seine Augen begannen dann zu leuchten. "Oh toll." Rob war selig und platzte jetzt schon fast vor Neugierde, was seine Belohnung wohl sein würde.
Richard zerzauste seinem kleinen Schützling kurz die Haare und nickte in Richtung Pferdestall. "He Kurzer, sieh doch einmal nach, ob die hier auch in der Lage sind Pferde richtig unter zu bringen, ja?" schlug er vor und zu seiner Erleichterung nickte Rob bereitwillig und eilte davon.
Erst dann sah Richard seinen Schwager wieder an und machte eine wegwerfende Geste. "Ach was, bis der alte Sturkopf davon überhaupt erfahren hat ..." Richard seufzte leise. "Das glaube ich dir aufs Wort. Ich war wirklich froh endlich wieder nach Hause zu können. Ich kann verstehen, wie du dich fühlen musst." Unzufrieden runzelte er die Stirn und wiegte den Kopf hin und her. "Naja, nicht allzu rosig, aber vermutlich könnte es auch schlimmer stehen." erwiderte er. "Noch will der Alte nicht einlenken, aber ich glaube, es macht ihm allmählich zu schaffen, dass dein Vater in Cornwall sitzt und sich weigert an den Hof zu kommen. Er hat schon zwei Aufforderungen nach London zu kommen einfach abgelehnt, ich glaube allmählich geht dem Alten auf, dass dein Vater es ernst meint. Glaub mir Robert, es ist nur noch eine Frage der Zeit, dann kriegen wir dich schon wieder nach England zurück."
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Do 17 Sep 2015 - 11:45

Robert

Robert lächelte nur. "Ich weiß und darüber bin ich auch sehr froh. Ich vermisse euch sehr, verstehst du das?" Er war schon einige Wochen hier, ganz allein in der Fremde und mit dem Wissen, dass der Weg in seine Heimat für ihn versperrt war. Er konnte nicht wieder in sein geliebtes England zurück.
Die Freude in den Augen seines Sohnes war Balsam für seine Seele und er seufzte leise. Vielleicht würde er den Jungen mitnehmen zur nächsten Jagd. Er schaute Rob nachdenklich hinterher, ehe er sich Richard zuwandte.
"Ja, es ist nicht allzu berauschend zu wissen, dass man nicht wieder heimkehren darf. Ich weiß nicht, ob ich meine Frau und meine Kinder jemals wieder sehe." Und die Neuigkeiten waren auch nicht die besten. "Auf Vater ist Verlass. Ich dachte mir bereits, dass er es Henry nicht leicht macht. Ich danke euch allen wirklich für eure Mühe. Es ist allerdings ein wirklich seltsamer Gedanke, dass Henry tot ist..." Und dass er frei von dem Lehenseid war, der für sein Exil verantwortlich war.
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BeitragThema: Re: William und Joanna - ab 1183   Do 17 Sep 2015 - 13:37

Richard

Rob nickte eifrig. "Ja, das verstehe ich. Ich hab dich auch ganz schön vermisst." gestand Rob mit einem schiefen Lächeln, ehe er zu den Stallungen verschwand.
Richard folgte Roberts Blick und grinste leicht. "Ich bringe dir den Kurzen wirklich nur ungern, wenn ich ehrlich bin." gab er freimütig zu. "Aber da du sonst ja hier sehr wenig Freuden hast, konnte ich dir das ja schließlich kaum abschlagen."
Richard runzelte die Stirn und legte eine Hand auf Roberts Schulter. "Red nicht solchen Unsinn. Natürlich wirst du sie wieder sehen, es ist nur alles eine Frage der Zeit." erklärte er ernst und schüttelte dann den Kopf. "Dank mir nicht zu viel, deine Schwester macht mir die Hölle heiß, weil ich in ihren Augen viel zu wenig getan habe." Richard schnitt eine Grimasse.
Er steckte die Hände in die Taschen und seufzte leise. "Ein seltsamer Gedanke, für wahr. Und ein Umstand, der eine ganze Menge ändert." Seit dem Tod seines Bruders hatte Richard keine wirklich ruhige Minute mehr gehabt, viel zu sehr kreisten seine Gedanken ständig darum, wie es von jetzt an weiter gehen würde.
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